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Taekwon-Do und Behinderte

19,90

Product Highlights

  • Softcover : 136 Seiten
  • Verlag: Kubayamashi-Do Studien- und Fachbuchverlag
  • Autor: Guy Lagast
  • Übersetzer:
  • Illustrator*in:
  • Illustrationen: 1 Zeichnungen, schwarz-weiß, 1 Bilder, schwarz-weiß
  • Auflage: 1. Aufl., erschienen am 12.02.2004
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-9808375-7-2
  • ISBN-13: 978-3-9808375-7-6
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: ab 14
  • Größe: 20,0 x 14,0 cm
  • Gewicht: Gramm
SKU 9783980837576 Category

Beschreibung

In unserer von Anstand und Moral dominierten Gesellschaft ist es eine kaum vorstellbare Tatsache, dass für körperlich Behinderte deren Handikaps nur all zu oft zum Verhängnis werden, weil sie Gelegenheitsverbrechern oder routinierten Kriminellen einen Anreiz schaffen, sich an jenen wehrlosen Personen zu vergehen. Der für Menschen ohne Handikap naheliegendste Gedanke, um sich gegen äußere Gewalt zur Wehr setzen zu können, ist der Weg der gezielten Selbstverteidigung. Doch im Gegensatz zu zeitlich begrenzten Kursen bietet nur das kontinuierliche Training eine reale Chance, sich im Ernstfall auch verteidigen zu können. Hier kommen die meisten klassischen Kampfkünste zum Tragen, da deren archaische Grundlage die waffenlose Selbstverteidigung ist. Doch was ist, wenn man ein Handikap hat? Kann man sich als Gehandikapter vorstellen eine Kampfkunst zu erlernen und ist ein Kampfkunstverein denn auch qualifiziert einen Gehandikapten entsprechend seiner spezifischen Erfordernisse erfolgreich auszubilden? Entgegen dem allgemeinen Klischee sind Kampfkünste nicht zwangsläufig auch mit gestählten Körpern, Adlerblick, Salto schlagenden und meterhoch springenden Phantasie-Menschen, die dabei auch noch Steine zertrümmern, zu assoziieren. Diesen Beweis treten jeden Tag unzählige gehandikapte Kampfkünstler, nicht nur in den sportlichen Bereichen ihres Trainings, ihren Prüfungen und Turnieren, an. Während in Fachkreisen viel über das sogenannte Do, also die mentale Grundhaltung in den Kampfkünsten, an den gehandikapten Bevölkerungsanteilen unserer Gesellschaft vorbei philosophiert wird, sind die in diesem Buch stellvertretend für alle gehandikapten Kampfkünstler, Trainer und Prüfer zu Wort kommenden Personen durch ihren täglichen Kampf gegen die Schwierigkeiten, die Behinderungen mit sich führen, ein Musterbeispiel dessen, was das Do anbelangt. Das Buch macht nicht nur auf die Schwierigkeiten von gehandikapten Kampfkünstlern sowie deren Trainern und Prüfern aufmerksam, sondern auch auf deren respektable Leistungen. Gleichzeitig räumt es auch mit einigen Klischees auf, die in der Bevölkerung durch anspruchslose Hongkong-Produktionen entstanden sind.

 

Über „Taekwon-Do und Behinderte“

„Taekwon-Do und Behinderte“ von Guy Lagast ist ab dem 12.02.2004 im Onlinebuchshop „Schöner morden mit dem Bundeslurch“ bestellbar.

Besucher sind im Buchladen Bundesamt für magische Wesen in Bonn, der Stauhauptstadt von Nordrhein-Westfalen, stets willkommen und können dort bestellte Bücher wie „Taekwon-Do und Behinderte“ und andere bestellte Krimis und Thriller auch abholen.

Und das Verlagsteam des Bundeslurch Verlages freut sich auf interessante Exposés und Manuskripte u.a. der Genres Fantasy, insbesondere Fantasybücher für Jugendliche und junge Erwachsene. Gern stehen wir Autoren und Autorinnen dieser Genres für ein ausführliches Gespräch über ihr geplantes Buchprojekt zur Verfügung.

 

Zusätzliche Informationen

Größe 14 × 20 cm

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